Galileo Therapie - prävention


Prävention statt Therapie

Galileo Therapie kann in der primären, sekundären und tertiären Prävention zum Einsatz kommen. Die präventiven Maßnahmen können - laut Studien - einen Schutz vor Erkrankungen wie Osteoporose oder Rückenschmerzen bieten.


Vorbeugen ist besser als Nachsorge

Die Vermeidung chronischer Rückenschmerzen, Lockerung von Verspannungen oder die wirkungsvolle Sturz-Prophylaxe sind typische Ziele von Galileo Therapie in der Prävention. Eine gut funktionierende und koordinierte Rückenmuskulatur kann das Auftreten von Verspannungsschmerzen vermeiden, vor allem im Bereich der Rückenmuskulatur. Je nach Höhe der eingestellten Stimulationsfrequenz kann während der Galileo Anwendung die Rückenmuskulatur gelockert, entspannt oder auch gekräftigt werden.


Osteoporose - Prävention

Osteoporose ist gekennzeichnet durch den Verlust von Knochenmasse und Knochenfestigkeit und bedingt dadurch ein erhöhtes Frakturrisiko. Frakturvermeidung in Form einer erfolgreichen Sturz-Prophylaxe ist deshalb das Kernziele in der Osteoporose-Prävention mit Galileo Therapie. Durch die Verbesserung von Muskelkraft und -leistung kann die Muskulatur wieder in der Lage versetzt werden, schnell und kräftig zu arbeiten. Damit bieten sie wieder einen effektiven Schutz, um Stürze im Alltag zu vermeiden. Zudem kann Galileo Therapie effektiv die Balance verbessern.


Prävention im Betrieb

Galileo Therapie kommt darüber hinaus im Bereich der betrieblichen Prävention am Arbeitsplatz zum Einsatz. Sowohl für Berufe mit sitzender Tätigkeit als auch für Mitarbeiter in der Produktion, welche oft gleichförmige Arbeiten in stehender Position durchführen, kann Galileo effektiv zur Reduzierung von körperlichen Beeinträchtigungen beitragen. Häufig auftretenden Rückenschmerzen oder Verspannungen können durch eine tägliche 5-minütige Galileo Anwendung am Arbeitsplatz vorgebeugt werden.